Instagram und Facebook, ausgespielt in Ihrem Wunsch-Radius
Bei Google findet Sie, wer schon sucht. Bei Meta erreichen Sie die, die noch gar nicht wissen, dass es Sie gibt.
Wer die Anzeige sieht
Ihr Einzugsgebiet, nicht ganz Deutschland
Der häufigste Fehler bei Meta-Anzeigen ist ein zu großer Radius. Ein Handwerker aus Freudental, dessen Anzeige in ganz Baden-Württemberg läuft, zahlt für Menschen, die er nie beliefern wird.
Wir setzen den Umkreis so, wie Sie tatsächlich arbeiten: Um den Betrieb herum, entlang der Strecken, die Sie fahren, mit den Orten, aus denen Ihre Kunden kommen.
- Kernbereich, hier läuft das meiste Budget
- Randbereich, nur wenn es sich rechnet
Schematische Darstellung. Der tatsächliche Umkreis richtet sich nach Ihrem Betrieb und Ihren Wegen.
Was wir übernehmen
Motiv, Text und Steuerung
Bei Meta entscheidet das Bild und die erste Zeile. Beides entsteht bei uns zusammen, nicht getrennt.
- Motive und Texte, abgestimmt auf die Zielgruppe und den Anlass
- Mehrere Varianten im Test, statt einer Vermutung
- Genaue Eingrenzung auf Ihren Einzugsbereich
- Kampagnen für die Mitarbeitersuche, mit kurzem Bewerbungsweg
- Einrichtung der Messung, damit Anfragen zählbar sind
- Laufende Steuerung und monatliche Auswertung
- Das Werbekonto läuft auf Ihren Namen und bleibt bei Ihnen
- Auf Wunsch mit Aufnahmen aus Ihrem Betrieb
Passt, wenn: Sie bekannter werden wollen, ein Angebot mit klarem Anlass haben oder Personal suchen. Passt nicht, wenn: Ihre Leistung nur im Notfall gebraucht wird, etwa eine Rohrreinigung. Wer eine verstopfte Leitung hat, sucht bei Google und scrollt nicht durch Instagram.
So läuft es ab
Vom Motiv zur Auswertung
Anlass klären
Was soll die Anzeige bewirken: Anfragen, Bekanntheit oder Bewerbungen. Davon hängt alles ab, vom Motiv bis zur Messung.

Motive bauen
Bild und Text entstehen zusammen, in mehreren Varianten. Sie sehen alles, bevor es läuft.

Lernphase
Die ersten zwei bis drei Wochen findet das System heraus, wem es die Anzeige zeigen soll. In dieser Zeit wird nicht ständig umgebaut.

Auswerten und nachlegen
Welches Motiv läuft, welches nicht, was kostet eine Anfrage. Was funktioniert, bekommt mehr Budget, der Rest wird ersetzt.

Häufige Fragen zu Meta Ads
Wann lohnen sich Meta Ads statt Google Ads?
Wenn nach Ihrer Leistung kaum gesucht wird, oder wenn Sie einen Anlass haben, den man zeigen kann: Eine Aktion, ein neues Angebot, eine offene Stelle. Bei Google findet Sie, wer schon sucht. Bei Meta erreichen Sie die, die noch nicht suchen, sich aber ansprechen lassen.
Brauche ich dafür Fotos und Videos?
Ja, das Bild entscheidet. Aufnahmen mit dem Smartphone aus dem Betrieb funktionieren oft besser als gekaufte Stockfotos, weil sie echt wirken. Wenn nichts vorhanden ist, machen wir Aufnahmen oder gestalten die Motive.
Funktioniert das für die Mitarbeitersuche?
Das ist einer der häufigsten Gründe, aus denen Betriebe hier anfragen. Wer eine Stelle sucht, sitzt selten auf einem Stellenportal, aber fast jeder scrollt abends durch Instagram. Wichtig ist ein kurzer Bewerbungsweg: Drei Felder und eine Mobilnummer, kein Formular mit zwanzig Pflichtangaben.
Wie viel Budget braucht man?
Weniger als bei Google, weil ein Kontakt in der Anzeige billiger ist als ein Klick auf eine Suchanzeige. Dafür braucht es Zeit, bis das System herausgefunden hat, wem es die Anzeige zeigen soll. Unter zwei bis drei Wochen Laufzeit lohnt sich der Aufwand nicht.
Was passiert mit meinem Werbekonto?
Es läuft auf Ihren Namen, wir bekommen nur Zugriff. Wenn die Zusammenarbeit endet, bleiben Konto, Zielgruppen und gesammelte Daten bei Ihnen. Das sollte bei jeder Agentur selbstverständlich sein, ist es aber nicht.
Was wollen Sie erreichen?
Mehr Anfragen, mehr Bekanntheit oder Bewerbungen. Sagen Sie es uns, und wir sagen Ihnen, ob Meta dafür der richtige Kanal ist.